Gestern habe ich dieses Rezept für Lamm mit Erbsen nach Romagna-Art gekocht und es war ein voller Erfolg. Super einfach, wenige Zutaten, aber unglaublich lecker und, meine Güte, wie gut Erbsen doch zu Lammfleisch schmecken. Das Schmoren des Fleisches dauert ein wenig und man muss ab und zu einen Blick darauf werfen, damit es nicht austrocknet, aber der tatsächliche Aufwand für die Zubereitung ist gleich null.
Diesen September war ich in Bologna und habe mir ein Kochbuch aus der Emilia-Romagna gekauft, das uns zu Hause momentan eine Menge kulinarischer Freuden bereitet. Das Rezept für das Lamm stammt genau aus diesem Buch. Ich habe nur ein wenig Rosmarin hinzugefügt, weil ich gehört hatte, dass manche Leute etwas davon hineingeben, und da ich Kräuter in genau der richtigen Menge liebe, dachte ich mir: Warum nicht? Es eignet sich auch hervorragend als Hauptgericht, begleitet von etwas Salat, Gemüse oder Reis. Nun, und es würde auch gut zu Couscous passen, was zwar überhaupt nicht italienisch ist, aber das ist mir egal. Guten Appetit!
Índice
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The card
Lamm mit Erbsen nach Romagna-Art

Autor: La ragazza col mattarello
Número de raciones: 2
Tiempo de preparación:
Tiempo de cocción:
Tiempo total:
Ingredientes
- 350 g Lammfleisch (Keule oder Nacken. Der Nacken hat mehr Knochen, ist aber sehr gut und günstiger als die Keule)
- 35 g geräucherter Speck
- 3 Schöpfkellen geriebene reife Tomaten, ohne Kerne.
- 60 g Erbsen
- Öl
- Salz
- Pfeffer
- Ein halber Zweig Rosmarin.
Instrucciones
- Den Speck in Streifen schneiden und in einem Topf mit einem Schuss Öl anbraten.
- Das Lammfleisch, mit Salz und Pfeffer gewürzt und in Würfel geschnitten, wie für einen Schmorbraten hinzufügen und 6 bis 7 Minuten anbraten.
- Die Tomaten hinzufügen, den Topf abdecken und eine Stunde lang bei schwacher Hitze schmoren lassen. Dabei jedes Mal, wenn der Braten trocken wird, etwas Wasser hinzufügen.
- Die Erbsen und den halben Rosmarinzweig in den Topf geben, wieder abdecken und den Braten weitere eine halbe Stunde bei sehr schwacher Hitze garen lassen, wobei bei Bedarf immer wieder etwas Wasser hinzugefügt wird.


